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Umkehrosmoseprinzip

Das Umkehrosmose Prinzip 

Wie in der  Natur können auch sie mit dem genialen Prinzip der Osmose aus ihrem Leitungswasser  reines Trinkwasser gewinnen und dies durch eine rein physikalische Form der Wasseraufbereitung – mit einer Umkehrosmoseanlage/Haushalts-Osmoseanlage.

Das Leitungswasser wird dabei mit Druck durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt. Für die im Haushalt eingesetzten Osmosefilteranlagen wird dabei ein Druck von 1 bis 6 bar benötigt. Der Wasserdruck entscheidet dabei zum einen mit welcher Geschwindigkeit Umkehrosmosewasser produziert wird, aber auch welches Verhältnis zwischen dem Ausgangswasser und dem Endprodukt „Umkehrosmosewasser“ entsteht. Je höher der Druck umso höher die Geschwindigkeit der Produktion und umso kleiner das Verhältnis von Abwasser zu Umkehrosmosewasser.

Wie funktioniert das Umkehrosmoseprinzip?

Nun, die Umkehrosmosemembrane ist so hergestellt, dass sie dem Wasserdruck standhält und ihre Poren sind so klein, dass sie die verunreinigten Moleküle (gelöste Stoffe oder auch Solute) zurückhält und nur die reinen Wassermoleküle (Solvente) durchlässt. Dies bedeutet, dass die gelösten Stoffe (Schadstoffe) wie Silikate, Sulfate, Nitrate, Blei, Arsen, Kalk, Pestizide, Medikamentenrückstände etc. als unerwünschte Stoffe mit dem Abwasser abgeführt werden und die Wassermoleküle und Ionen die Membran passieren können und dann entweder in einen Tank oder direkt über den Wasserhahn als Umkehrosmosewasser zur Verfügung stehen.

 

 

 Überwiegend wird die Umkehrosmose zur Gewinnung von Trinkwasser genutzt. Das Prinzip der Umkehrosmose lässt sich aber ebenso für die Herstellung von Fruchtsaftkonzentraten einsetzen.

Auch Aquaristen nutzen Haushalts-Umkehrosmoseanlagen zur Aufbereitung des Wassers.

Große Umkehrosmoseanlagen werden heute auch verstärkt zur Meerwasserentsalzung eingesetzt. Hier arbeitet man allerdings mit einem Wasserdruck von 40 bis 60 bar, was natürlich einen hohen Energiebedarf erfordert.

Umgangssprachlich wird das durch die Umkehrosmose entstehende Endprodukt sowohl als „Osmosewasser“, als auch als „Umkehrosmosewasser“ bezeichnet. Die korrekte Bezeichnung wäre „Permeat“.

Umkehrosmosewasser – 100 % reines Wasser

Um wirklich alle Schadstoffe aus dem Wasser zu entfernen, reichen leider Wasserfiltersysteme die nur mit Aktivkohle- oder Sedimentfiltern arbeiten nicht aus. Diese Filter entfernen zwar alle Grobstoffe wie z.B. Kalk aus dem Wasser, viele Schadstoffe wie beispielsweise die meisten Medikamentenrückstände sind jedoch auch nach der Filterung im Wasser noch enthalten. Die einzige Technologie, die wirklich alle Schadstoffe aus dem Wasser entfernt ist die Umkehrosmose.
Ein naturgegebener reiner Geschmack und ein angenehm weicher Charakter, sind das Markenzeichen dieses Wassers. Keine wochenlange Lagerung in Plastikflaschen, sondern direkt und frisch aus Ihrer Wasserleitung gefiltert. Es gibt wohl kein besseres Wasser für Ihre Gesundheit.

Durch Umkehrosmosewasser fördern sie ihr Körperbewusstsein durch eine gesündere Ernährung und geben Ihrem Körper die Möglichkeit zu entgiften und entschlacken. Überzeugen auch sie sich von dem reinen und weichen Geschmack aus Ihrer Leitung. Wer einmal Osmosewasser probiert hat, ist begeistert und bleibt dabei.

Ist Umkehrosmosewasser wirklich gesund für uns, wir brauchen doch Mineralien oder?

Ja, das ist korrekt, wir brauchen Mineralien. Und ja, Mineralwasser enthält Mineralstoffe. Doch die Mineralien, die unser Körper benötigt, nimmt er zu 98% in organisch gebundener Form auf und zwar über die Nahrung. Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung werden daher die meisten Mineralstoffe über feste Nahrung aufgenommen. Die Mineralien im Wasser sind nahezu wertlos für unseren Körper. Unser Organismus würde diese Mineralien vom Wasser nur dann aufnehmen, wenn der Bedarf nicht in organischer Form aus Nahrungsmitteln gedeckt werden könnte. Ferner treten Mineralien in Nahrungsmitteln nicht als mineralische Salze auf, sondern in Verbindung mit Proteinen und natürlichem Zucker. Zudem sind einige anorganische Mineralien, wie beispielsweise Nitrate, giftige Metalle, alle Spurenelemente in toxischen Mengen (die teilweise im Leitungswasser enthalten sind) gesundheitsschädlich.

Des Weiteren müssten wir auch Unmengen von Wasser trinken, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Um z.B. die Menge an Mineralien einer Banane aufzunehmen, wäre ein Wasserkonsum von mindestens 25 Litern notwendig.

Ferner dient das Wasser, was wir zu uns nehmen, dem Körper bei der Nährstoffaufnahme als Transportmittel zu den den Zellen hin. Die Giftstoffe, die wir tagtäglich aufnehmen und die Abfallprodukte, die unser Körper produziert, sollen durch das Trinken von Wasser ausgeschwemmt werden. Glauben sie, dass ein Wasser, welches schon mit „Mineralien“ und anderen Stoffen (siehe oben) beladen ist, diese Funktion erfüllen kann? Wohl kaum, denn nur sehr wenige Stoffe können noch aufgenommen werden, um den Austausch mit unserem Körper zu erfüllen.

Unser Körper besteht im Kindesalter zu 75 % aus Wasser. Dieser Anteil fällt zwar im Alter auf bis zu 65 %, bliebt aber trotzdem sehr hoch. Jedes unserer Organe benötigt Wasser. Ein konzentriertes Denken wäre – weil unser Gehirn zu 90 % aus Wasser besteht – nur schwer möglich. Auch andere Funktionen in unserem Körper werden durch Wasser übernommen. So wirkt es reinigend und transportiert Sauerstoff. Auch die Körpertemperatur und der Elektrolythaushalt werden durch Wasser geregelt. Durch reines Trinkwasser, wie beispielsweise Osmosewasser, werden diese Funktionen sichergestellt. Im Falle von Verunreinigungen durch unterschiedliche Stoffe im Wasser, kann es passieren, dass einzelne Prozesse im Körper nicht mehr reibungslos ablaufen.

Sie sehen, sauberes Trinkwasser ist enorm wichtig. Durch die Umkehrosmose mit einer Umkehrosmoseanlage erreichen Sie genau diesen Effekt. Nahezu komplett gereinigtes Trinkwasser direkt aus der Wasserleitung.

Welche Einsatzgebiete für Osmosewasser gibt es?

1.   Osmosewasser für die Ernährung und Gesundheit
Trinkwasser, Babynahrung, Speisen, Diät, Haarpflege, Gesichtspflege, Allergiker, Luftbefeuchter

 2.   Osmosewasser im Haushalt
Wasserkocher, Bügeleisen, Fensterreinigung, Scheibenwischanlage (Auto), Besteckpolitur, Bodenpflege

 3.   Osmosewasser für das Aquarium
Lebenserhaltung bestimmter Arten, weniger Wasserwechsel, kein Kalk an den Wänden, stabile Umweltbedingungen für frisch geschlüpfte Tiere